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Vergleich · ETF-Rentenversicherung oder ETF-Sparplan

ETF-Rentenversicherung: sinnvoll – oder lieber ETF-Sparplan?

In beiden stecken dieselben ETFs – der Unterschied ist der Versicherungsmantel: Kosten, Steuern, lebenslange Rente.

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Die kurze Antwort

Dieselben ETFs – der Unterschied ist der Mantel

Ist eine ETF-Rentenversicherung sinnvoll? Sie kann es sein – aber nicht wegen der ETFs, die stecken auch im Sparplan. Was du mit der Police kaufst, ist der Versicherungsmantel: eine lebenslange Rente, steuerfreies Umschichten und eine mildere Besteuerung am Ende. Was du dafür zahlst, sind Abschluss- und Verwaltungskosten – laut BaFin im Schnitt 1,9 % im Jahr. Ob sich das rechnet, hängt fast nur an dieser Zahl.

Ab 2027 kommt ein dritter Weg dazu: das Altersvorsorgedepot – bis zu 540 € Zulage im Jahr, 300 € je Kind, Kosten von höchstens 1,0 % im Standarddepot. Für Förderberechtigte gehören die ersten 150 € im Monat dorthin; erst darüber stellt sich die Frage „Police oder Sparplan?“ wirklich.


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Deine drei Möglichkeiten
  • 1Erst die Zulage mitnehmen – die ersten 150 € im Monat ins Altersvorsorgedepot, wenn du förderberechtigt bist. Kein Mantel bringt dir 30 % obendrauf.
  • 2ETF-Sparplan für alles, was frei bleiben soll – Geld, das du vor der Rente brauchen könntest, oder Sparraten über 150 € im Monat – flexibel, ohne Vertrag.
  • 3ETF-Police, wenn die Rente wichtiger ist als die Flexibilität – lebenslang ausgezahlt, am Ende milder besteuert – aber nur, wenn die Effektivkosten stimmen.

Was ist eine ETF-Rentenversicherung?

Dieselben ETFs – plus ein Mantel, der kostet und leistet

Eine ETF-Rentenversicherung – auch ETF-Police oder Fondspolice – legt deine Beiträge nach Abzug der Kosten in ETFs an. Keine Förderung, kein Garantiezins. Der Kern ist derselbe wie im Sparplan; was du zusätzlich kaufst, ist der Mantel.

VERSICHERUNGSMANTELDeine ETFsdieselben wie im Sparplan1Kosten2Steuerfrei umschichten3Lebenslange Rente412/62-Regel
  • 1

    Kosten: drei Arten, eine Zahl

    Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten, zusammengefasst als Effektivkosten – im Basisinformationsblatt. Die BaFin hat bei den meistverkauften Policen im Schnitt 1,9 % im Jahr gemessen, im oberen Viertel über 2,3 %.

  • 2

    Steuerfrei umschichten

    Ein Fondswechsel innerhalb der Police kostet keine Steuer. Im Sparplan löst jeder Verkauf Abgeltungsteuer aus.

  • 3

    Lebenslange Rente über den Rentenfaktor

    Der Rentenfaktor sagt, wie viel Monatsrente du je 10.000 € Guthaben bekommst – etwa 25 €. Verlass dich nur auf den garantierten, nicht auf den „aktuellen“.

  • 4

    Die 12/62-Regel bei der Auszahlung

    Nach zwölf Jahren Laufzeit und ab 62 wird nur die Hälfte des Ertrags besteuert – mehr dazu gleich.

Steuern

Die 12/62-Regel: Warum die Police am Ende aufholt

Während du sparst, zahlst du in der Police keine Steuern. Der eigentliche Vorteil kommt bei der Auszahlung – an zwei Bedingungen geknüpft: zwölf Jahre Laufzeit und mindestens 62.

  1. 1

    Jahr 1 bis 5

    Abschlusskosten werden verrechnet

    Der Rückkaufswert liegt in diesen Jahren meist deutlich unter dem Eingezahlten. Kündigen ist jetzt am teuersten.

  2. 2

    Ab Jahr 12

    Die 12/62-Regel wird möglich

    Läuft der Vertrag mindestens zwölf Jahre, gilt bei der Kapitalauszahlung das Halbeinkünfteverfahren – wenn auch die zweite Bedingung erfüllt ist.

  3. 3

    Ab 62

    Kapital: nur die Hälfte des Ertrags zählt

    Lässt du dir das Kapital frühestens mit 62 auszahlen, werden 15 % des Ertrags freigestellt und vom Rest nur die Hälfte mit deinem persönlichen Steuersatz versteuert.

  4. 4

    Rentenbeginn

    Rente: nur der Ertragsanteil

    Wählst du die lebenslange Rente, ist nur der Ertragsanteil steuerpflichtig – bei Rentenbeginn mit 67 sind das 17 % jeder Rentenzahlung.

50.000 € Gewinn – so viel Steuer fällt an

Im ETF-Sparplan zahlst du auf den Gewinn effektiv rund 18 % – so rechnet auch unser Rechner. In der Police werden erst 15 % freigestellt, dann zählt nur die Hälfte des Rests: 21.200 € mit deinem persönlichen Steuersatz. Als lebenslange Rente noch weniger: Von 400 € im Monat sind mit 67 nur 68 € steuerpflichtig.

Ehrlich dazu: Dieser Vorteil entsteht einmal am Ende – die Kosten der Police fallen jedes Jahr an.

ETF-Sparplan, effektiv 18 %
9.000 €
ETF-Police, Steuersatz 42 %
8.900 €
ETF-Police, Steuersatz 30 %
6.400 €

Kapitalauszahlung nach 12/62, vereinfacht: ohne Sparer-Pauschbetrag, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG (15 % Teilfreistellung, Halbeinkünfteverfahren), § 22 Nr. 1 EStG (Ertragsanteil 17 % bei Rentenbeginn mit 67).

Im Vergleich

ETF-Police, ETF-Sparplan oder Altersvorsorgedepot – Vor- und Nachteile

Jede Zeile ist eine Frage, die du dir wahrscheinlich gerade stellst. Die blaue Spalte ist der Weg, mit dem wir bei Förderberechtigten fast immer anfangen.

Deine Frage ETF-Rentenversicherungprivat, ohne Förderung ETF-Sparplanfrei, bei Bank oder Neobroker AltersvorsorgedepotStandarddepot, ab 2027
Legt der Staat etwas drauf?
Nein
Nein
Ja – bis zu 540 € im Jahr plus 300 € je Kind auf die ersten 1.800 €
Zahle ich schon während des Sparens Steuern?
Nein – auch Umschichten zwischen Fonds bleibt steuerfrei
Ja – auf Gewinne, Ausschüttungen und die Vorabpauschale über dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, bei Aktien-ETFs effektiv rund 18 %
Nein – die Ansparphase ist steuerfrei
Und bei der Auszahlung?
Kapital nach 12 Jahren und ab 62: nur die Hälfte des Ertrags mit deinem Steuersatz. Rente: nur der Ertragsanteil, mit 67 sind das 17 %
Effektiv rund 18 % auf den Gewinn – so rechnet auch unser Rechner
Mit deinem persönlichen Steuersatz – im Ruhestand meist niedriger als heute
Komme ich vorher an mein Geld?
Nur über Kündigung oder Beitragsfreistellung – zum Rückkaufswert, der in den ersten Jahren oft unter dem Eingezahlten liegt
Ja, jederzeit
Nein – bis zum Rentenbeginn gebunden; früher heißt: Förderung zurückzahlen
Was kostet es?
Laut BaFin im Schnitt 1,9 % Effektivkosten im Jahr bei 30 Jahren Laufzeit, einzelne Tarife über 3 %
Je nach Anbieter – unser Rechner setzt 2 % (Neobroker) bis 6 % (Hausbank) im Jahr an
Standarddepot: maximal 1,0 % Effektivkosten; Anbieterwechsel nach fünf Jahren kostenlos
Gibt es eine lebenslange Rente?
Ja – eingebaut, über den Rentenfaktor deines Vertrags
Nein – du teilst dir das Kapital selbst ein
Ja – zum Rentenbeginn wählst du Auszahlplan, lebenslange Rente oder eine Mischung
Für wen passt das? Wenn dir eine garantierte lebenslange Rente wichtiger ist als Flexibilität – und die Effektivkosten stimmen Für alles, was flexibel bleiben soll, und für Sparraten über 150 € im Monat Für die ersten 150 € im Monat, wenn du förderberechtigt bist und das Geld für die Rente ist

Grundlage: Altersvorsorgereformgesetz, BMF-FAQ (Stand Mai 2026), EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6 und § 22 Nr. 1, BaFin-Erhebung zu Effektivkosten (2022/2025). Annahmen zum ETF-Sparplan wie in unserem Vorsorgedepot-Rechner.

Ehrlich gerechnet

Was 1,9 % statt 1,0 % Kosten über 30 Jahre ausmachen

Dieselben ETFs – der Unterschied ist, was jedes Jahr abgeht und was der Staat dazulegt: 1,9 % Effektivkosten (BaFin-Schnitt) gegen 1,0 % im Standarddepot plus bis zu 540 € Zulage.

Mara, 37, spart 150 € im Monat, 30 Jahre, 6 % Rendite vor Kosten. ETF-Police: rund 106.900 €. Altersvorsorgedepot: rund 125.600 € – mit Zulagen rund 163.200 €. Eingezahlt: jeweils 54.000 €.

Fair ist auch das: Die Police wird am Ende milder besteuert, das Depot mit deinem persönlichen Steuersatz. Ein Teil des Vorsprungs schmilzt – aufgeholt wird er bei diesen Zahlen nicht.

Meine Sparrate im Rechner durchspielenDauert fünf Minuten, Ergebnis als PDF – ohne Anmeldung.
Mara, 150 € im Monat, 30 Jahre – Kapital zum Auszahlungsstart

106.900 €

ETF-Police
1,9 % Kosten

125.600 €

Altersvorsorgedepot
1,0 % Kosten

163.200 €

Altersvorsorgedepot
inkl. Zulagen

Selbst eingezahltRendite nach KostenZulagen

Vereinfachte Modellrechnung: 1.800 € Eigenbeitrag im Jahr, 6 % Rendite vor Kosten, jährliche Verzinsung, vor Steuern. Effektivkosten der Police: BaFin-Durchschnitt 2022 bei 30 Jahren Laufzeit. Keine Prognose, keine Garantie.

Du hast schon eine Police?

Behalten, beitragsfrei stellen oder kündigen?

Kündigen und in ETFs wechseln? Drei Zahlen aus deiner Standmitteilung entscheiden: Effektivkosten, Rückkaufswert und garantierter Rentenfaktor.

DeineETF-PoliceLäuft sie seit mehrals fünf Jahren?JaNeinEffektivkostenüber 1,9 %?Rückkaufswert naham Eingezahlten?NeinJaNeinJaBehaltenBeitragsfrei stellenKündigung prüfen

Behalten

wenn der Vertrag seit mehr als fünf Jahren läuft, die Effektivkosten höchstens beim BaFin-Schnitt liegen und der garantierte Rentenfaktor solide ist. Das Teuerste ist bezahlt.

Felix Kropp, Vorsorgeberater in Berlin

Tipp von Felix: Einen alten, günstigen Vertrag würde ich nicht kündigen – die Abschlusskosten bekommst du nicht zurück, und die 12/62-Regel fängt bei einem neuen Vertrag wieder bei null an.

Beitragsfrei stellen

wenn der Vertrag teuer ist, aber schon einige Jahre läuft. Er bleibt bestehen, du zahlst nichts mehr ein, Guthaben und Steuerregel bleiben. Neue Beiträge gehen ab 2027 ins Altersvorsorgedepot oder in den Sparplan.

Felix Kropp, Vorsorgeberater in Berlin

Tipp von Felix: Der Weg, den ich am häufigsten empfehle: keine neuen Abschlusskosten, und dein frisches Geld arbeitet dort, wo es mehr bringt. Vorher prüfen, ob laufende Stückkosten anfallen.

Kündigen

nur, wenn der Vertrag jung und teuer ist und der Rückkaufswert nah am Eingezahlten liegt. Vor Ablauf von zwölf Jahren wird der volle Ertrag mit Abgeltungsteuer versteuert.

Felix Kropp, Vorsorgeberater in Berlin

Tipp von Felix: Kündigen ist fast nie eilig. Lass dir Rückkaufswert und Stornoabzug schriftlich geben und rechne mit uns durch, ob Beitragsfreistellung nicht das Gleiche bringt – ohne den Verlust.

Felix Kropp, Vorsorgeberater in Berlin

Aus der Beratung

„Eine ETF-Police ist nicht per se schlecht. Aber sie muss ihre Kosten wert sein – und das rechnen wir nach, bevor du unterschreibst oder kündigst.“

Felix Kropp berät seit 20 Jahren zur Altersvorsorge. Fondspolicen landen bei ihm jede Woche auf dem Tisch – meistens mit einem Artikel daneben, der sagt: ETF ist besser.

„Beides stimmt manchmal. Ich schaue zuerst auf drei Zahlen: Effektivkosten, Rückkaufswert, Rentenfaktor. Bei einem alten, günstigen Vertrag sage ich oft: behalten. Bei einem teuren stellen wir ihn eher beitragsfrei, statt zu kündigen. Und für neues Geld ist die Reihenfolge ab 2027 klar: erst die Zulage im Altersvorsorgedepot mitnehmen, dann über Police oder Sparplan reden.“

FAQ

Häufige Fragen zur ETF-Rentenversicherung

Deine Frage ist nicht dabei? Dann stell sie Felix direkt. Wir schauen gemeinsam auf deinen Vertrag oder dein Angebot und sagen dir, welcher Weg für dich passt.

Frage stellen
Was ist eine ETF-Rentenversicherung? +

Eine private Rentenversicherung, die deine Beiträge nach Abzug der Kosten in ETFs anlegt – ohne Garantiezins und ohne staatliche Förderung. Zum Rentenbeginn wird das Guthaben über den Rentenfaktor in eine lebenslange Rente umgerechnet oder als Kapital ausgezahlt. Andere Namen: ETF-Police, fondsgebundene Rentenversicherung, Fondspolice.

Ist eine ETF-Rentenversicherung sinnvoll? +

Sie kann sinnvoll sein, wenn dir eine lebenslange Rente wichtig ist, du das Geld sicher nicht vor der Rente brauchst und die Effektivkosten deutlich unter dem BaFin-Schnitt von 1,9 % liegen. Wenn du förderberechtigt bist, gehören die ersten 150 € im Monat ab 2027 aber ins Altersvorsorgedepot – die Zulage dort schlägt jeden Steuervorteil der Police. Für Geld, das flexibel bleiben soll, ist der ETF-Sparplan die bessere Wahl.

ETF-Rentenversicherung oder ETF-Sparplan – was bringt mehr? +

Bei gleicher Rendite vor Kosten gewinnt über die Laufzeit meist der günstigere Weg – und das ist in der Regel der Sparplan. Die Police holt am Ende über die 12/62-Regel etwas auf: nur die Hälfte des Ertrags wird mit deinem Steuersatz versteuert, im Sparplan effektiv rund 18 % des ganzen Ertrags. Ob das die höheren Kosten ausgleicht, hängt von Laufzeit und Effektivkosten ab – deshalb rechnen wir es für deinen Fall durch.

Gibt es einen Testsieger unter den ETF-Rentenversicherungen? +

Tests von Finanztest und Ratingagenturen erscheinen regelmäßig, ein für alle passender Sieger ergibt sich daraus nicht. Für dich zählen drei Dinge: die Effektivkosten deines konkreten Tarifs, die ETF-Auswahl und der garantierte Rentenfaktor. Ein Tarif, der in einem Test vorn liegt, kann bei deiner Laufzeit und Sparrate trotzdem teurer sein als ein anderer.

Was ist eine Nettopolice? +

Eine Rentenversicherung ohne eingerechnete Abschluss- und Vertriebskosten. Die Beratung bezahlst du stattdessen per Honorar, die laufenden Verwaltungs- und Fondskosten bleiben. Ob sich das lohnt, zeigt der Vergleich der Effektivkosten beider Varianten – nicht das Etikett.

Was ist der Rentenfaktor? +

Der Rentenfaktor sagt, wie viel Monatsrente du je 10.000 € Guthaben bekommst – ein Rentenfaktor von 25 bedeutet 25 € im Monat je 10.000 €. Viele Verträge nennen einen aktuellen und einen niedrigeren garantierten Rentenfaktor. Verlassen kannst du dich nur auf den garantierten; der aktuelle kann bis zum Rentenbeginn sinken.

Soll ich meine fondsgebundene Rentenversicherung kündigen und in ETFs wechseln? +

Nicht, bevor du Effektivkosten, Rückkaufswert und garantierten Rentenfaktor kennst. In den ersten fünf Jahren werden die Abschlusskosten verrechnet, und bei einer Auszahlung vor Ablauf von zwölf Jahren wird der volle Ertrag besteuert. Oft ist die Beitragsfreistellung der bessere Weg: Der Vertrag bleibt, neue Beiträge gehen woanders hin. Das prüfen wir gemeinsam, bevor irgendetwas entschieden wird.

Kann ich meine ETF-Rentenversicherung ins Altersvorsorgedepot übertragen? +

Nein. Ins Altersvorsorgedepot fließen nur neue Beiträge und Guthaben aus bestehenden Riester-Verträgen. Eine private Police ohne Riester-Förderung lässt sich nicht übertragen. Du eröffnest das Depot zusätzlich und entscheidest getrennt, was mit der Police passiert.

Mir liegt ein Angebot vor – worauf achte ich vor der Unterschrift? +

Auf drei Fragen: Wie hoch sind die Effektivkosten – und wie hoch wären sie als Nettopolice? Wie hoch ist der garantierte Rentenfaktor? Und ist die Zulage im Altersvorsorgedepot schon ausgeschöpft? Wenn die dritte Antwort „nein“ ist, ist die Reihenfolge falsch. Schick uns das Angebot, wir rechnen es mit den echten Zahlen durch.

Gibt es einen Rechner für ETF-Rentenversicherung gegen ETF-Sparplan? +

Unser Vorsorgedepot-Rechner vergleicht ETF-Sparplan und Altersvorsorgedepot mit deiner Sparrate – Zulagen, Kosten und Rendite, Ergebnis als PDF. Eine Police rechnet er nicht, weil deren Kosten und Rentenfaktor von Tarif zu Tarif verschieden sind. Dafür nimmst du das Rechenbeispiel auf dieser Seite als Maßstab – oder schickst uns dein Angebot, dann rechnen wir es mit den echten Zahlen.

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Schick uns deine Standmitteilung oder das Angebot, das dir vorliegt. In einem kurzen Gespräch rechnen wir Effektivkosten, Rückkaufswert und Rentenfaktor durch – ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: Behalten.

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