Rechner · Riester
Riester-Rente Rechner: Lohnt sich dein Vertrag noch?
Vertragsart, Wert, Laufzeit und Beitrag eingeben – der Rechner stellt deinen Riester neben das Altersvorsorgedepot und ein freies ETF-Depot und zeigt dir, was bis zur Rente jeweils zusammenkommt. Ergebnis sofort, Report als PDF.
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Hält dein Riester-Vertrag noch mit?
In vier Schritten stellen wir deinen bestehenden Riester neben das Altersvorsorgedepot und ein freies ETF-Depot – mit Förderung, Kosten und Rendite. Den vollständigen Report bekommst du als PDF.
- Ergebnis sofort auf dem Bildschirm – Report als PDF per E-Mail
- Drei Varianten im Vergleich: behalten, Depot, freies ETF-Depot
- Kostenlos, unverbindlich und DSGVO-konform
Deine Schritte
Welche Riester-Art hast du?
Nach angenommener Rendite sortiert.
Was der Rechner kann
Drei Varianten, eine Frage: Was bringt dir bis zur Rente am meisten?
Der Rechner nimmt deinen Vertrag so, wie er ist – mit seiner Vertragsart, seinem heutigen Wert und deinem Beitrag – und rechnet ihn bis zum Rentenstart hoch. Daneben: dasselbe Geld im Altersvorsorgedepot und in einem freien ETF-Depot. Wie die Riester-Rente grundsätzlich funktioniert und welche Optionen du für deinen Vertrag hast, erklären wir im Überblick zur Riester-Rente.
Dein Riester, hochgerechnet
Rentenversicherung, Banksparplan oder Fondssparplan – jede Art bekommt ihre eigene Modellrendite. Dein heutiger Vertragswert und die bisherige Laufzeit fließen mit ein.
Das Altersvorsorgedepot daneben
Dieselben Eigenbeiträge, aber mit den Zulagen ab 2027, dem Steuervorteil und der höheren Modellrendite eines Depots.
Das freie ETF-Depot als Kontrolle
Ohne Förderung, mit Steuer auf den Gewinn – damit du siehst, wie viel von deinem Vorsprung wirklich von der Förderung kommt.
Report als PDF
Alle Eingaben, Annahmen und drei Endkapitale auf einer Seite – die Grundlage, um Übertragungswert, Kosten und Garantien deines Vertrags zu prüfen.
Das zeigt dir dein Ergebnis
Drei Endkapitale – und was sie dir sagen
Das Ergebnis siehst du sofort. Nimm als Beispiel eine Riester-Rentenversicherung: 38 Jahre alt, 10.000 € Vertragswert, seit zehn Jahren im Vertrag, 100 € Eigenbeitrag im Monat, 45.000 € Jahresbrutto, keine Kinder. So sieht das Ergebnis aus:
- 1Riester behalten – dein Vertrag mit der Rendite seiner Vertragsart, plus den heutigen Zulagen und dem Steuervorteil, bis zum Rentenstart.
- 2Altersvorsorgedepot – dieselben Beiträge mit 6 % Modellrendite, den Zulagen ab 2027 und dem Steuervorteil – dein heutiges Guthaben zieht mit um.
- 3Freies ETF-Depot – dieselben Beiträge ohne Förderung und mit 18 % Steuer auf den Gewinn – die Kontrollgröße.
- 4Vorteil gegenüber Riester – der Unterschied zwischen Depot und Vertrag, vor der späteren Besteuerung der Auszahlung – im Beispiel rund 96.000 €.
Modellrechnung über 29 Jahre mit 10.000 € Vertragswert, 45.000 € Jahresbrutto, keine Kinder. Vor Besteuerung der Auszahlung; Garantien und Rentenfaktor deines Vertrags sind nicht enthalten.
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Riester-Reform 2027: Erst informieren, dann entscheiden
Was mit deinem Riester-Vertrag ab 2027 passiert, welche Fristen gelten und wann sich der Wechsel ins Altersvorsorgedepot lohnt – jeden Freitag in fünf Minuten auf den Punkt. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.

So rechnet der Rechner
Vier Schritte, drei Varianten – mit offenen Annahmen
Ein Riester-Vertrag ist kompliziert, der Rechner ist es bewusst nicht. Hier steht, womit er rechnet – und was du vor einer Entscheidung trotzdem prüfen musst.
- 1Vertragsart wählen – Rentenversicherung, Banksparplan oder Fondssparplan – daraus ergibt sich die Modellrendite deines Vertrags. Bist du unsicher, rechnet er mit 2,5 %.
- 2Eckdaten eingeben – Alter, Auszahlungsalter, heutiger Vertragswert (am besten der Übertragungswert aus der Jahresmitteilung) und die bisherige Laufzeit.
- 3Beitrag und Förderung – Eigenbeitrag (5 bis 160 € im Monat), Jahresbrutto, Kinder mit Zulage – und, wenn du sie kennst, deine heutigen Zulagen laut Jahresmitteilung.
- 4Ergebnis lesen – drei Varianten werden bis zum Rentenstart hochgerechnet: Riester behalten, Altersvorsorgedepot, freies ETF-Depot.
Grundlage der Förderregeln: Altersvorsorgereformgesetz und die Fragen & Antworten des Bundesfinanzministeriums (Stand Mai 2026); heutige Riester-Zulagen nach §§ 84, 85 EStG. Renditen sind Modellwerte des Rechners, keine Prognose.
Ehrlich gesagt
Was der Riester-Rechner nicht kann
Gerade bei Riester entscheiden Dinge, die in keiner Jahresmitteilung als eine Zahl stehen. Deshalb ist das Ergebnis ein Startpunkt – kein Kündigungsgrund.
Alte Rentenversicherungen haben oft einen festen Zins von über 2 % und einen garantierten Rentenfaktor. Der Rechner nimmt 2 % an – dein Vertrag kann besser sein. Deshalb: Vertrag prüfen, bevor du handelst.
Kündigen kostet Zulagen, Steuervorteile und Stornogebühren. Der Rechner vergleicht behalten und übertragen – die Variante, bei der die Förderung bleibt. Was Kündigen wirklich kostet, steht in unserem Vergleich.
Verglichen wird das Kapital zum Auszahlungsstart, vor Steuern. Wie du das Geld später bekommst – Auszahlplan, lebenslange Rente, Mischung – und was das steuerlich heißt, klären wir im Gespräch.

Aus der Beratung
„Ein Riester-Rechner darf nie zum Kündigen raten. Meiner sagt: prüfen, dann entscheiden.“
Julia Kohnke berät in Koblenz und digital. Riester-Verträge landen bei ihr jede Woche auf dem Tisch – meistens mit der Frage: Ist der noch gut?
„Der Rechner zeigt dir in fünf Minuten, ob dein Vertrag rechnerisch mithält. Aber ich sage jedem, der mir den Report schickt, dasselbe: Das ist der Anfang, nicht das Ende. Bei einer alten Rentenversicherung mit hohem Garantiezins kann der Vertrag besser sein, als der Rechner annimmt – dann behalten wir ihn. Bei einem teuren, jungen Vertrag ist die Antwort oft: ruhen lassen und ab 2027 im Depot weitersparen. Kündigen kommt bei mir praktisch nie vor. Klartext, keine Verkaufsshow – so mache ich das.“
FAQ
Häufige Fragen zum Riester-Rechner
Deine Frage ist nicht dabei? Dann stell sie Julia direkt. Wir schauen gemeinsam auf dein Ergebnis und sagen dir, was es für dich bedeutet.
Frage stellenBrauche ich meine Jahresmitteilung für den Rechner?
Es hilft, ist aber kein Muss. Vertragswert und bisherige Laufzeit kannst du schätzen; die heutigen Zulagen schätzt der Rechner selbst, wenn du das Feld leer lässt. Für die Prüfung danach – Übertragungswert, Kosten, Garantien – brauchen wir die Mitteilung dann wirklich.
Mit welcher Rendite rechnet der Rechner für meinen Riester?
Nach Vertragsart: 2 % im Jahr für eine Rentenversicherung, 3 % für einen Banksparplan, 4 % für einen Fondssparplan. Bist du unsicher, nimmt er 2,5 %. Für das Altersvorsorgedepot und das freie ETF-Depot rechnet er mit 6 %.
Warum liegt das Altersvorsorgedepot im Beispiel so weit vorn?
Wegen zweier Annahmen: der höheren Modellrendite von 6 % gegenüber 2 % in der Rentenversicherung und der höheren Förderung ab 2027 – bis zu 540 € Grundzulage statt 175 €. Ob das für deinen Vertrag gilt, hängt von Garantiezins, Rentenfaktor und Kosten ab – das prüft der Rechner nicht.
Rechnet der Rechner mit einer Kündigung?
Nein. Er vergleicht behalten mit übertragen ins Altersvorsorgedepot – dabei bleibt die bisherige Förderung erhalten. Kündigen bedeutet, Zulagen und Steuervorteile zurückzuzahlen; das rechnet der Rechner bewusst nicht als Option.
Ich habe Wohn-Riester – kann ich den Rechner nutzen?
Nur eingeschränkt. Der Rechner kennt Rentenversicherung, Bank- und Fondssparplan. Bei Wohn-Riester hängt alles davon ab, ob du das Guthaben für deine Immobilie nutzt – das klären wir besser direkt.
Was passiert mit meinen Vertragsdaten aus dem Riester-Rechner?
Deine Vertragsdaten aus dem Riester-Rechner bleiben in deinem Browser, bis du den Report anforderst. Dann übermitteln wir sie zusammen mit deiner E-Mail-Adresse, um das PDF zu erstellen. Eine Kontaktaufnahme gibt es nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung. Alles Weitere steht in unserer Datenschutzerklärung.
Dein Ergebnis steht – jetzt den Vertrag prüfen
Schick uns deinen Report und deine Jahresmitteilung. Wir prüfen Übertragungswert, Kosten und Garantien und sagen dir, ob behalten, ruhen lassen oder übertragen für dich richtig ist – ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: alles so lassen.

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