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Beamter sitzt lächelnd mit Unterlagen am Schreibtisch im Büro

Beamte · Altersvorsorge mit Plan

Altersvorsorge für Beamte: So schließt du deine Pensionslücke

Die Pension klingt sicher, doch vom letzten Gehalt bleibt im Ruhestand oft weniger übrig als gedacht. Wir rechnen mit dir nach, wie groß deine Lücke ist und welche Förderung dir als Beamtin oder Beamter zusteht.

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§34d/f Zugelassen nach Gewerbeordnung

Die kurze Antwort

Brauchen Beamte überhaupt eine private Altersvorsorge?

Ja, Beamte brauchen in den meisten Fällen eine zusätzliche Altersvorsorge. Die Pension richtet sich nach den Dienstjahren und den letzten Bezügen. Für jedes volle Dienstjahr gibt es 1,79375 %, höchstens 71,75 % nach 40 Jahren. Wer später verbeamtet wird, in Teilzeit arbeitet oder früher in den Ruhestand geht, liegt deutlich darunter.

Dazu kommt, dass die Pension voll versteuert wird und die private Krankenversicherung auch im Ruhestand selbst bezahlt werden muss. Gleichzeitig haben Beamtinnen und Beamte Vorteile, die viele nicht kennen. Ab 2027 sind sie im Altersvorsorgedepot förderberechtigt und bekommen bis zu 540 € Grundzulage im Jahr, für jedes Kind bis zu 300 € mehr.

Wichtig ist die Reihenfolge. Zuerst die Dienstfähigkeit absichern, dann die Lücke ausrechnen und gezielt schließen.

Unterlagen mit Diagrammen und Taschenrechner auf dem Schreibtisch

Jede Laufbahn ist anders

Vorsorge ist so individuell wie dein Dienstweg

Die Lehrerin, die nach dem Referendariat erst mit 32 verbeamtet wurde und wegen der Kinder in Teilzeit arbeitet. Der Polizist, der im Schichtdienst an seine Gesundheit denkt. Die Verwaltungsbeamtin, die vorher zehn Jahre in der Privatwirtschaft war und deshalb Rente und Pension bekommt, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Alle sind Beamte, und trotzdem sieht ihre Versorgung völlig unterschiedlich aus. Deshalb gibt es bei uns keine Standardlösung. Wir hören zuerst zu und rechnen dann mit deinen Zahlen.

Fragen, die wir oft hören

„Reicht meine Pension, wenn ich ein paar Jahre früher aufhöre?“
„Was passiert mit meiner Rente aus der Zeit vor der Verbeamtung?“
„Was ist, wenn ich dienstunfähig werde, bevor die Pension reicht?“
„Wie teuer wird meine Krankenversicherung im Alter?“

Deine Situation

Wo stehst du gerade?

Was für deine Versorgung wichtig ist, hängt stark davon ab, an welchem Punkt deiner Laufbahn du stehst.

Zwei junge Kollegen gehen im Büro gemeinsam Unterlagen durch

Anwärter und Probezeit

Einen Anspruch auf Pension gibt es in der Regel erst nach fünf Dienstjahren. Wirst du vorher ohne Dienstunfall dienstunfähig, gehst du leer aus. Deshalb ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung am Anfang besonders wichtig. Bist du unter 25, sichert dir das Altersvorsorgedepot ab 2027 zusätzlich den Berufseinsteigerbonus von 200 €.

Reichstagsgebäude in Berlin mit Deutschlandfahne

Mitten im Dienst

Viele Dienstherren erstellen dir auf Antrag eine Versorgungsauskunft über deine voraussichtliche Pension. Leg sie neben deine geplanten Ausgaben im Ruhestand, dann siehst du, wie groß deine Lücke wirklich ist. Mit dem Pensionsrechner unten bekommst du schon jetzt eine erste Einschätzung.

Werdende Eltern umarmen sich draußen

Teilzeit, Elternzeit und Familie

Teilzeitjahre zählen für die Pension nur anteilig, zehn Jahre mit halber Stelle bringen also fünf Dienstjahre. Elternzeit ohne Bezüge zählt nicht, dafür gibt es für Kinder einen Zuschlag zur Pension. Mit zwei Kindern steigt außerdem deine Beihilfe auf 70 %.

Älteres Paar bespricht Unterlagen am Laptop

Kurz vor der Pension

Plane die Krankenversicherung im Ruhestand ein. Die Beihilfe übernimmt dann in der Regel 70 % der Kosten, den Rest zahlst du weiter selbst über die private Krankenversicherung. Wer auf Antrag früher geht, bekommt für jedes Jahr 3,6 % weniger Pension, höchstens 10,8 %.

Pensionsrechner

So groß ist deine Pensionslücke

Deine Pension ergibt sich aus zwei Zahlen, deinen ruhegehaltfähigen Dienstbezügen und deinen Dienstjahren. Stell beides ein und sieh, was nach der privaten Krankenversicherung von deiner Pension übrig bleibt.

Den genauen Beitrag findest du in deinem PKV-Vertrag. Wir rechnen beispielhaft mit 400 €, im Alter steigt der Beitrag oft weiter.

Vereinfachte Rechnung nach den Regeln des Bundes (1,79375 % je Dienstjahr, höchstens 71,75 %, mindestens 35 %), ohne Abschläge, Zuschläge und Anrechnungszeiten. In den Ländern können die Regeln abweichen.

Bleibt nach der Krankenversicherung

bleibt   Krankenversicherung   Abstand zu deinen Bezügen

Letzte Bezüge
Deine Pension
Krankenversicherung
Bleibt, noch vor Steuern

Ein Beispiel aus der Praxis

So entwickelt sich Ingos Pension im Ruhestand

Ingo ist eine Beispielperson, wie wir sie oft in der Beratung treffen. An seinen Zahlen siehst du, was von der Pension wirklich bleibt und wie sich das über die Jahre verändert.

I

Ingo, 40

Gymnasiallehrer, verheiratet, zwei Kinder

  • Verbeamtet mit30 Jahren
  • Teilzeit wegen der Kinder5 Jahre mit 50 %
  • Ruhestand mit 67 nach37 Dienstjahren
  • Letzte Bezüge5.000 € brutto
  • Pension61,88 % = 3.094 €
  • Krankenversicherung mit 67450 € im Monat

Nach der Krankenversicherung bleiben Ingo 2.644 €, gut die Hälfte seiner letzten Bezüge. Weil die PKV-Beiträge meist schneller steigen als die Pension, wird es danach jedes Jahr etwas weniger. Mit 90 hat Ingo rund 180 € weniger im Monat zur Verfügung als zu Beginn, gemessen an der Kaufkraft.

Monatlich zur Verfügung, vor Steuern

2.644 €
67
2.624 €
70
2.588 €
75
2.550 €
80
2.509 €
85
2.465 €
90
Alter
bleibt aus der PensionKrankenversicherungletzte Bezüge
Zahlen als Tabelle
AlterbleibtKrankenversicherungAltersvorsorgedepot
672.644 €450 €806 €
702.624 €470 €759 €
752.588 €506 €688 €
802.550 €544 €623 €
852.509 €585 €564 €
902.465 €630 €–

Beispielrechnung nach den Regeln des Bundes, Beträge in Kaufkraft bei Pensionsbeginn. Annahmen: Pension steigt um 2 % im Jahr, PKV-Beitrag um 3,5 %, Inflation 2 %. Altersvorsorgedepot mit 150 € im Monat ab 2027 und 540 € Grundzulage im Jahr (ohne Kinderzulage), 5 % Wertentwicklung, Auszahlplan bis 85. Keine Garantie, vor Steuern.

Dein Versorgungsplan

Die Bausteine für deine Versorgung

Die Pension ist die Basis. Was du darum herum baust, entscheidet, wie entspannt dein Ruhestand wird.

Zuerst

Dienstunfähigkeit absichern

Gerade in den ersten Dienstjahren schützt eine Dienstunfähigkeitsversicherung dein Einkommen, wenn die Pension noch fehlt oder klein ist.

Mehr zur Absicherung →
Basis

Pension kennen

Mit der Versorgungsauskunft deines Dienstherrn weißt du, womit du rechnen kannst. Alles Weitere baut darauf auf.

Zum Pensionsrechner →
Ab 2027 gefördert

Altersvorsorgedepot

Bis zu 540 € Grundzulage im Jahr und 300 € je Kind. Als Beamtin oder Beamter brauchst du dafür nur die Einwilligung gegenüber deinem Dienstherrn.

Altersvorsorgedepot für Beamte →
Flexibel

ETF-Sparplan

Für Ziele vor dem Ruhestand oder als freie Ergänzung. Du kommst jederzeit an dein Geld, bekommst dafür aber keine Zulagen.

Altersvorsorge mit ETF →
Oft unterschätzt

Die Krankenversicherung läuft im Ruhestand weiter

Als Beamtin oder Beamter bist du meist privat krankenversichert, und die Beihilfe deines Dienstherrn übernimmt einen Teil der Kosten. Mit der Pension verschieben sich nur die Anteile. Beim Bund steigt die Beihilfe im Ruhestand in der Regel von 50 auf 70 %, den Rest deckst du weiter über deine private Krankenversicherung.

Den Beitrag dafür zahlst du komplett aus deiner Pension, einen Arbeitgeberanteil gibt es nicht. Weil PKV-Beiträge mit den Gesundheitskosten über die Jahre oft deutlich steigen, kann dieser Posten im Alter einen spürbaren Teil deiner Pension kosten. Viele merken das erst, wenn es so weit ist.

1

Beitrag aus der Pension

Die PKV-Beiträge gehen von deiner Pension ab. Plane sie deshalb fest in deine Ausgaben im Ruhestand ein.

2

Beiträge steigen mit der Zeit

Gesundheitskosten und Beitragsanpassungen machen die PKV über die Jahre meist teurer, auch wenn die Beihilfe im Alter mehr übernimmt.

3

Früh vorsorgen

Eine eigene Rücklage oder ein Tarif, der die Beiträge im Alter senkt, entlastet deine Pension später. Was zu dir passt, hängt von deinem Vertrag ab.

PKV im Ruhestand prüfen lassenUnser Berater Felix Kropp ist Spezialist für private Krankenversicherung.

Unser Beratungsansatz

Kenne die Lücke, bevor du sie schließt.

Als Beamtin oder Beamter hast du eine gute Basis. Die Frage ist nicht, ob du vorsorgst, sondern wie viel du wirklich brauchst und wo die Förderung am meisten bringt.

Wenn deine Pension schon reicht, sagen wir dir das ehrlich.

  1. 1BestandsaufnahmeWir schauen auf deine Bezügemitteilung, deine Versorgungsauskunft und deine bestehenden Verträge.
  2. 2AbsichernWir prüfen, ob du bei Dienstunfähigkeit und für deine Familie gut abgesichert bist.
  3. 3Lücke schließenMit Altersvorsorgedepot, ETF-Sparplan und einer Rücklage für die PKV bauen wir einen Plan, der zu dir passt.

Förderung ab 2027

So viel Förderung bekommst du als Beamtin oder Beamter

Beamtinnen und Beamte sind im Altersvorsorgedepot förderberechtigt, wenn sie gegenüber ihrer zuständigen Stelle, meist dem Dienstherrn, in die Übermittlung der nötigen Daten einwilligen. Das kennst du vielleicht schon von Riester.

Grundzulagebis 540 € im Jahr
50 Cent je Euro bis 360 € Eigenbeitrag, darüber 25 Cent bis 1.800 €.
Kinderzulagebis 300 € je Kind
Für jedes Kind mit Kindergeld, zusätzlich zur Grundzulage.
Berufseinsteigerbonuseinmalig 200 €
Wenn du den Vertrag vor deinem 25. Geburtstag abschließt, zum Beispiel als Anwärterin oder Anwärter.
SteuervorteilSonderausgaben
Deine Beiträge kannst du zusätzlich in der Steuererklärung angeben, die Erträge bleiben bis zur Auszahlung steuerfrei.

Beispiel

150 € im Monat, zwei Kinder

Du zahlst 1.800 € im Jahr ein. Dazu kommen 540 € Grundzulage und 600 € Kinderzulage.

1.140 €

Zulagen im Jahr, ohne Steuervorteil

Eigene Förderung berechnen

Schon einen Riester-Vertrag?

Was wird aus deinem Riester-Vertrag?

Viele Beamtinnen und Beamte haben einen Riester-Vertrag. Er läuft ab 2027 mit Bestandsschutz weiter, eine Frist oder Wechselpflicht gibt es nicht. Neue Riester-Verträge werden dann aber nicht mehr angeboten.

Wichtig für Beamte

Die Riester-Zulagen gibt es für dich nur mit deiner Einwilligung gegenüber dem Dienstherrn. Fehlt sie, fordert die Zulagenstelle die Förderung zurück. Prüf deshalb, ob sie vorliegt.

1

Weiterzahlen

Dein Vertrag läuft wie bisher weiter. Ab 2027 kannst du mit einer Erklärung gegenüber deinem Anbieter in die neue Förderung wechseln, ohne zu kündigen.

2

Ruhen lassen

Du zahlst nichts mehr ein, die bisherige Förderung bleibt erhalten. Ab 2027 sparst du im Altersvorsorgedepot mit bis zu 540 € Grundzulage weiter.

3

Ins Altersvorsorgedepot übertragen

Dein Guthaben zieht ins Depot um, ohne dass du Förderung zurückzahlst. Der Schritt ist endgültig und kann Kosten auslösen.

Ob du bei Riester bleibst oder ins Altersvorsorgedepot wechselst, hängt vom Alter deines Vertrags, seinen Kosten und deiner Zeit bis zur Pension ab. Kündigen ist fast immer die teuerste Lösung, weil du dann alle Zulagen zurückzahlst.

Zwei Kinder laufen über eine Wiese auf ihre Eltern zu

Absichern

Dienstunfähigkeit und Familie absichern

Wirst du dauerhaft dienstunfähig, hängt viel davon ab, wie lange du schon im Dienst bist. Vor Ablauf von fünf Dienstjahren gibt es ohne Dienstunfall in der Regel keine Pension. Auch danach ist sie anfangs oft niedrig, weil die Mindestversorgung bei 35 % deiner Bezüge liegt und bei vorzeitigem Ruhestand ein Abschlag von bis zu 10,8 % abgeht.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung zahlt in diesem Fall eine monatliche Rente. Wichtig ist, dass sie die Dienstunfähigkeit so anerkennt, wie dein Dienstherr sie feststellt. Für deine Familie zählt außerdem die Hinterbliebenenversorgung. Das Witwengeld beträgt 55 % deiner Pension, und eine Risikolebensversicherung kann die Lücke bis dahin schließen.

Warum zuversichert

Warum du deine Altersvorsorge-Beratung mit zuversichert machen solltest

Als Beamtin oder Beamter brauchst du keinen weiteren Vertrag, sondern jemanden, der Pension, Rente, Krankenversicherung und Förderung zusammen denkt.

Gesamtplan statt Einzelprodukt

Wir schauen auf alles, was du schon hast, von der Pension über Renten aus früheren Jobs bis zur PKV, und bauen daraus einen Plan, der zusammenpasst.

Ehrlich, auch wenn nichts zu tun ist

Wenn deine Versorgung schon reicht, sagen wir dir das. Wir verkaufen dir nichts, was du nicht brauchst.

Über 250 Produktpartner

Als Berater der tecis Finanzdienstleistungen AG vergleichen wir breit. tecis hat keine eigenen Produkte, wir empfehlen, was zu dir passt.

4,8 Sterne bei Google

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden. Das Erstgespräch dauert 15 Minuten, ist kostenlos und findet persönlich in Berlin, Koblenz oder digital statt.

Unser Team

Dein Ansprechpartner für Beamte

Unser Berater Felix Kropp ist seit 20 Jahren in der Finanzberatung und Spezialist für Altersvorsorge und private Krankenversicherung, also genau die beiden Themen, die für Beamtinnen und Beamte zusammengehören. Er ist für die tecis Finanzdienstleistungen AG tätig und hat über tecis Zugang zu über 250 Produktpartnern.

Im ersten Gespräch rechnen wir deine Pension durch, prüfen deine Absicherung und schauen, welche Förderung dir zusteht. Du triffst uns in Berlin, in Koblenz oder digital.

Unser Berater Felix Kropp in Berlin

FAQ

Häufige Fragen zur Altersvorsorge für Beamte

Brauchen Beamte eine private Altersvorsorge?+

Ja, Beamte brauchen in den meisten Fällen eine zusätzliche Altersvorsorge. Die volle Pension von 71,75 % gibt es erst nach 40 Dienstjahren, und Teilzeit, eine späte Verbeamtung oder ein früherer Ruhestand senken sie deutlich. Außerdem wird die Pension voll versteuert, und die private Krankenversicherung läuft im Ruhestand weiter. Ab 2027 hilft dabei das geförderte Altersvorsorgedepot.

Wie hoch ist die Pension als Beamter?+

Die Pension als Beamter beträgt für jedes volle Dienstjahr 1,79375 % der ruhegehaltfähigen Bezüge, höchstens 71,75 % nach 40 Jahren. Teilzeitjahre zählen nur anteilig. Von der Pension gehen noch Steuern und die Beiträge zur privaten Krankenversicherung ab. Die Werte gelten für den Bund, die Länder haben eigene, meist ähnliche Regeln.

Bekommen Beamte die Förderung im Altersvorsorgedepot?+

Beamte bekommen die Förderung im Altersvorsorgedepot, wenn sie gegenüber ihrer zuständigen Stelle in die Datenübermittlung einwilligen. Dann gibt es ab 2027 bis zu 540 € Grundzulage im Jahr, bis zu 300 € je Kind und vor dem 25. Geburtstag einmalig 200 € Bonus.

Brauchen Beamte eine Dienstunfähigkeitsversicherung?+

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist für Beamte vor allem in den ersten Dienstjahren wichtig. Vor Ablauf von fünf Jahren gibt es ohne Dienstunfall in der Regel keine Pension, und auch danach ist sie anfangs oft niedrig.

Was passiert mit der Pension bei Teilzeit?+

Bei Teilzeit zählen die Dienstjahre nur anteilig für die Pension. Zehn Jahre mit halber Stelle bringen fünf anrechenbare Jahre. Zeiten einer Beurlaubung ohne Bezüge zählen nicht, für Kinder gibt es aber einen Zuschlag zur Pension.

Zahlen Beamte im Ruhestand Krankenversicherung?+

Beamte zahlen auch im Ruhestand ihre private Krankenversicherung weiter. Die Beihilfe übernimmt bei Versorgungsempfängern des Bundes in der Regel 70 % der Kosten, der Rest läuft über die PKV. Eine Rücklage für steigende Beiträge entlastet die Pension.

Die Angaben beruhen auf dem Beamtenversorgungsgesetz und der Bundesbeihilfeverordnung des Bundes. Die Länder regeln die Versorgung ihrer Beamtinnen und Beamten in eigenen Gesetzen, die Werte können dort abweichen. Stand: 19.10.2026, keine Rechts- oder Steuerberatung.

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Rechne aus, wie viel Förderung du mit deinem Beitrag bekommst.

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Wie groß ist deine Pensionslücke wirklich?

Bring deine letzte Bezügemitteilung und, wenn du hast, deine Versorgungsauskunft mit. Wir rechnen deine Lücke aus, prüfen deine Absicherung bei Dienstunfähigkeit und zeigen dir, welche Förderung dir zusteht. Wenn alles passt, sagen wir dir das ehrlich.

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