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Ratgeber · Rente

10 Fehler, die du beim Renteneintritt bereuen wirst

Julia Kohnke, Vorsorgeberaterin bei zuversichert.de in KoblenzJulia Kohnke Aktualisiert am 27. Oktober 2026 9 Min. Lesezeit

Älteres Paar schaut gemeinsam lächelnd auf einen Laptop

61 Prozent der Deutschen können nicht sagen, wie groß ihre Rentenlücke ist[1]. Das ist ein Problem, denn wer das Ausmaß nicht kennt, hat auch wenig Antrieb, etwas dagegen zu tun. Deshalb zeigen wir dir in diesem Ratgeber zehn Fehler, die du bis zum Renteneintritt vermeiden solltest, und wie du es jeweils besser machst. Achte besonders auf Fehler 8, denn den kannten bisher kaum Kundinnen und Kunden von uns.

Fehler 1: Du fängst zu spät an

Du schiebst die Rente Jahr für Jahr, mit der Begründung „Ich hab ja noch Zeit“, vor dir her. Dabei macht gerade bei der Altersvorsorge auch Kleinvieh Mist. Denn jetzt kommt der Zinseszins ins Spiel. Na, erinnerst du dich? Sobald du anfängst, Geld anzulegen, bekommst du nicht nur Zinsen auf deine Einzahlungen, sondern auf das Gesamtpaket, also auch auf die Zinsen, die schon dazugekommen sind. Das heißt, dein Geld wird jedes Jahr automatisch mehr, obwohl du nicht mehr einzahlst. Krass, oder? Wie sich das Aufschieben auf deinen Sparplan auswirkt, zeigt schon ein Betrag von 10 € im Monat.

Start mit 25

16.600 €

10 € im Monat bis 67, eingezahlt 5.040 €

Start mit 35

9.200 €

10 € im Monat bis 67, eingezahlt 3.840 €

So haben wir gerechnet. 10 € im Monat mit angenommenen 5 % Rendite im Jahr, ohne Kosten und Steuern, 42 beziehungsweise 32 Jahre lang. Die zehn Jahre Vorsprung kosten 1.200 € an Einzahlungen und bringen rund 7.400 € mehr.

So machst du es besser

Schnall den Gürtel lieber am Anfang ein Loch enger und fang jetzt auch schon mit einem kleinen Betrag an. Für Streaming-Abos zahlen die Deutschen zum Beispiel im Schnitt rund 30 € im Monat[2]. Kündigst du eines davon, hast du deine 10 € schon zusammen.

Ein zweiter Trick funktioniert bei jedem Schnäppchen. Für den Black Friday planen die Deutschen im Schnitt fast 300 € ein[3]. Sparst du dabei 60 €, weil die Kopfhörer im Angebot sind, überweist du genau diese 60 € direkt in deinen Sparplan. Am meisten haben übrigens die davon, die schon in der Ausbildung oder im Studium anfangen.

Fehler 2: Du lässt Geld vom Staat und vom Chef liegen

Erster Job, erster Gehaltszettel, und irgendwo in der Willkommensmappe liegt ein Blatt zur Betriebsrente. Klingt nach Papierkram, also ab in die Schublade. Kennst du? Dabei liegt da bares Geld. Wandelst du einen Teil deines Gehalts in eine Betriebsrente um, zahlst du darauf erst einmal keine Steuern und Sozialabgaben. Auch dein Chef spart dabei Sozialabgaben. Deshalb muss er in der Regel mindestens 15 Prozent deines Beitrags drauflegen[4]. Geschenktes Geld, einfach so.

Ganz unabhängig von deinem Arbeitgeber legt ab 2027 auch der Staat etwas dazu, und zwar im neuen Altersvorsorgedepot. Das ist kein Teil der Betriebsrente, sondern ein eigenes Depot, also ein Konto für Wertpapiere, das du selbst bei einer Bank oder einem Broker eröffnest. Auf jeden Euro, den du dort einzahlst, kommen 50 Cent dazu, bis zu einem Eigenbeitrag von 360 € im Jahr. Darüber gibt es noch 25 Cent je Euro, insgesamt bis zu 540 € im Jahr[5]. Heißt konkret, du zahlst 30 € im Monat ein, und der Staat legt 180 € im Jahr obendrauf.

So machst du es besser

Frag in der Personalabteilung nach, was dein Betrieb bei der Betriebsrente anbietet. Viele Firmen zahlen freiwillig sogar mehr als die 15 Prozent. Für das Geld vom Staat eröffnest du zusätzlich ein Altersvorsorgedepot, sobald die Anbieter 2027 starten.

Beides lässt sich kombinieren. Ob das Depot oder die Betriebsrente zuerst dran sein sollte, hängt vor allem davon ab, wie viel dein Chef dazugibt.

Fehler 3: Du vergisst die Inflation

Dein Geld für später liegt auf dem Tagesgeldkonto. Da ist es sicher, denkst du. Stimmt auch, zumindest halb. Wegnehmen kann es dir dort niemand, aber es wird trotzdem jedes Jahr ein bisschen weniger wert. Schuld ist die Inflation. Steigen die Preise um 2 Prozent im Jahr und dein Tagesgeld bringt 1,5 Prozent Zinsen, verlierst du unterm Strich jedes Jahr ein halbes Prozent Kaufkraft. Klingt wenig, summiert sich aber. Von 10.000 € bleiben nach 30 Jahren in heutigem Geld nur noch rund 8.600 € übrig. Ziemlich unfair, oder?

So machst du es besser

Geld, das du erst in 20 oder 30 Jahren brauchst, darf ruhig für dich arbeiten. Breit gestreute Aktienfonds haben über lange Zeiträume in der Vergangenheit oft 5 Prozent im Jahr und mehr gebracht. Mit 150 € im Monat sind das nach 30 Jahren rund 122.000 €. Bei 1,5 Prozent Zinsen wären es nur rund 68.000 €.

Ja, Aktien schwanken, manchmal sogar heftig. Aber mit so viel Zeit kannst du solche Phasen aussitzen. Sicherheit brauchst du erst kurz vor der Rente, und genau so arbeitet zum Beispiel eine ETF-Rentenversicherung.

Fehler 4: Du zahlst zu hohe Kosten

Beim Handyvertrag vergleichst du jeden Euro. Bei der Altersvorsorge dagegen schauen die wenigsten auf die Kosten. Dabei kostet jeder Vertrag und jedes Depot etwas, für den Abschluss, die Verwaltung und die Fonds selbst. Meist steht das in Prozent pro Jahr da. Ein Prozent, klingt nach nichts. Ist es aber nicht. Denn die Kosten fallen jedes Jahr an und fressen auch die Erträge, die sonst noch dazugekommen wären.

Legst du 30 Jahre lang 150 € im Monat zurück, hast du mit 5 Prozent Rendite nach Kosten rund 122.000 €. Mit 4 Prozent sind es nur 103.000 €. Ein einziger Prozentpunkt kostet dich also rund 20.000 €.

So haben wir gerechnet. 150 € im Monat über 30 Jahre, ohne Steuern. Zum Vergleich, in elf Jahren zahlst du 150 € mal 12 mal 11, also 19.800 € selbst ein.

So machst du es besser

Schau auf die Effektivkosten. Die muss jeder Anbieter angeben, und sie zeigen dir in einer einzigen Zahl, wie viel Rendite dich ein Vertrag pro Jahr kostet. Für das Standardprodukt im Altersvorsorgedepot gibt es sogar einen gesetzlichen Kostendeckel.

Fehler 5: Du kündigst alte Verträge im Ärger

Der alte Vertrag von der Bank. Jeden Monat die Abbuchung, jedes Mal ein kleiner Stich. Irgendwann reicht es dir und du kündigst. Verständlich, aber genau dieser Moment wird oft richtig teuer. Kündigst du einen Riester-Vertrag, musst du alle Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Bei klassischen Rentenversicherungen sind die Abschlusskosten meist schon in den ersten Jahren verrechnet. Wer früh kündigt, bekommt deshalb oft weniger heraus, als er eingezahlt hat. Autsch.

So machst du es besser

Atme einmal durch und lass den Vertrag prüfen, bevor du kündigst. Oft ist es klüger, ihn ruhen zu lassen. Dann zahlst du nichts mehr ein, aber dein Erspartes bleibt stehen. Oder du wechselst zu einem günstigeren Anbieter. Manchmal ist der alte Vertrag aber auch gar nicht so schlecht, wie er sich anfühlt, zum Beispiel wegen eines hohen Garantiezinses. Dann lässt du ihn einfach weiterlaufen.

Fehler 6: Du gleichst Teilzeit und Auszeiten nicht aus

Nach der Elternzeit nur noch halbtags zurück, damit jemand die Kinder von der Kita abholt. Für die Familie ist das oft genau richtig. Nur die Rente gerät dabei schnell aus dem Blick, worunter am Ende oft vor allem die Rente der Frauen leidet. 68 Prozent der Mütter mit minderjährigen Kindern arbeiten in Teilzeit[6].

Warum das so viel ausmacht? Die gesetzliche Rente funktioniert wie ein Punktekonto. Verdienst du ein Jahr lang so viel wie der Durchschnitt aller Versicherten, bekommst du einen Rentenpunkt gutgeschrieben, mit halbem Gehalt einen halben. Jeder Punkt ist seit Juli 2026 42,52 € Rente im Monat wert. Zehn Jahre halbtags heißt also fünf Punkte weniger. Fünf mal 42,52 € sind 212,60 € weniger Rente im Monat, ein Leben lang.

So machst du es besser

Schließt die Lücke am besten, während sie entsteht. Ihr könnt zum Beispiel vereinbaren, dass der Partner mit vollem Gehalt einen Teil seines Gehalts in die Vorsorge des anderen steckt. Klingt unromantisch? Ist aber fair.

Ähnlich ist es, wenn du als Selbstständige oder Selbstständiger nicht in die gesetzliche Rente einzahlst. Dann plan am besten von Anfang an einen festen Betrag fürs Alter ein.

Fehler 7: Du vergisst die Rente bei einer Trennung

Bei einer Trennung geht es um die Wohnung, die Kinder, vielleicht ums Auto. An die Rente denkt in dem Moment kaum jemand. Das Familiengericht aber schon. Es teilt in der Regel alle Rentenansprüche, die ihr während der Ehe gesammelt habt. Das nennt sich Versorgungsausgleich, und der kann deine Rente ordentlich durcheinanderbringen.

So machst du es besser

Gibst du etwas ab, füll die Kürzung möglichst früh wieder auf, denn je später, desto teurer. Bekommst du etwas dazu, prüf, ob es wirklich reicht. Am fairsten ist es sowieso, wenn ihr schon während der Ehe offen darüber sprecht, wer wie vorsorgt.

Oft übersehen

Fehler 8: Du lässt Lücken in deinem Rentenkonto offen

Jetzt wird es spannend. Viele denken, die Rentenversicherung weiß ohnehin alles über sie. Tut sie aber nicht. Sie weiß nur, was ihr jemand gemeldet hat. Was in deinem Rentenkonto fehlt, fehlt später auch in deiner Rente.

Stell dir vor, du warst nach der Geburt deiner Tochter drei Jahre zu Hause. Gewickelt, getröstet, nachts kaum geschlafen, aber kein Gehalt. Trotzdem schreibt dir die Rentenversicherung für diese Zeit drei Jahre lang je einen Rentenpunkt gut, für jedes Kind ab Geburtsjahr 1992[7]. Erinnerst du dich an die Punkte aus Fehler 6? Drei Punkte mal 42,52 € sind 127,56 € Rente im Monat. Für jedes Kind. Ohne dass du einen Cent einzahlst.

Mehr Rente pro Kind

128 €

im Monat, für Kinder ab 1992

Über 20 Jahre Rente

31.000 €

127,56 € mal 240 Monate, brutto

Brutto vor Kranken- und Pflegeversicherung und Steuern.

Der Haken? Diese Kindererziehungszeiten landen nur auf Antrag in deinem Rentenkonto, mit dem Formular V0800[8]. Ähnlich ist es mit Schulzeiten ab 17 oder dem Studium.

So machst du es besser

Mach eine Kontenklärung. Sie kostet nichts, die Rentenversicherung hilft dir dabei, und ein Nachmittag mit Geburtsurkunden und Zeugnissen kann dir dauerhaft mehr Rente bringen.

  • ✓Versicherungsverlauf anfordern und Jahr für Jahr auf leere Monate prüfen
  • ✓Für jedes Kind das Formular V0800 einreichen, falls die Zeiten noch fehlen
  • ✓Fehlende Nachweise für Schule und Studium mit der Kontenklärung nachreichen

Fehler 9: Du schaust nie richtig in deine Renteninformation

Einmal im Jahr kommt Post von der Deutschen Rentenversicherung. Tabellen, Fachbegriffe, eine Zahl, die irgendwie zu niedrig wirkt. Ab in die Schublade zu den Kaufbelegen. Dabei steht genau darin, wie groß deine Rentenlücke ist, und die solltest du kennen, lange bevor du 67 bist.

Keine Sorge, die Rente ist gar nicht so schwer zu verstehen, wenn du weißt, wo du hinschauen musst. Die Renteninformation rechnet deine Rentenpunkte in Euro um. Am wichtigsten ist die Hochrechnung. Sie zeigt, wie viel Rente du bekommst, wenn du bis zum Rentenalter so weiter verdienst wie in den letzten fünf Jahren, und zwar ohne künftige Rentenerhöhungen. Deshalb kannst du sie gut mit deinen heutigen Ausgaben vergleichen.

So machst du es besser

Nimm dir einmal im Jahr zehn Minuten für den Brief und rechne deine Lücke aus. Ein Beispiel. Deine Hochrechnung zeigt 1.800 €. Davon gehen noch Kranken- und Pflegeversicherung ab, mit Kind zusammen rund 12,35 Prozent[9]. Bleiben also rund 1.580 €, und je nach Situation zahlst du davon noch Steuern. Brauchst du heute 2.400 € im Monat zum Leben, fehlen dir mindestens 820 €. Jeden Monat. Das ist deine Rentenlücke.

So rechnest du nach. Krankenversicherung 7,3 % plus die Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 2,9 %, dazu 3,6 % Pflegeversicherung, ohne Kinder 4,2 %. 1.800 € minus 12,35 % sind 1.577,70 €.

Fehler 10: Du verlässt dich auf andere

„Die Rente ist eh nicht sicher.“ Den Satz kennst du bestimmt vom Familienessen. Trotzdem verlassen sich viele am Ende fast nur auf genau diese Rente. Oder auf das Erbe der Eltern. Irgendwann kommt da ja was, oder?

Die gesetzliche Rente wird es auch in 30 Jahren noch geben. Aber sie war nie dafür gedacht, allein zu reichen. Wer immer durchschnittlich verdient hat, bekommt vor Steuern knapp die Hälfte des Durchschnittslohns. Fachleute nennen das Rentenniveau, und es liegt bei 48 Prozent.

Beim Erbe sieht es nicht besser aus. Niemand weiß, wann es kommt und wie viel übrig bleibt. Oft frisst vorher die Pflege das Ersparte auf, denn ein Platz im Pflegeheim kostet im ersten Jahr im Schnitt 3.364 € im Monat aus eigener Tasche[10]. Wie es enden kann, wenn am Ende nichts dazukommt, siehst du fast jeden Tag am Bahnhof, wo ältere Menschen in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Im März 2025 waren 742.410 Rentnerinnen und Rentner auf Grundsicherung im Alter angewiesen[11]. So weit muss es bei dir nicht kommen.

So machst du es besser

Sieh ein Erbe als schönes Extra, aber nicht als Plan. Gute Vorsorge steht auf mehreren Beinen, der gesetzlichen Rente, einer Betriebsrente und deinem eigenen Vermögen. Wie viel von welchem Baustein zu dir passt, hängt davon ab, wie du arbeitest, wie du lebst und was du schon hast.

Dein 10-Punkte-Check

Hake ab, was bei dir schon erledigt ist. Jeder offene Punkt ist bares Geld, das du dir später sichern kannst.

0 von 10 erledigt

Fazit

Keiner dieser Fehler passiert aus Leichtsinn. Meist ist im Alltag einfach anderes wichtiger. Das Gute ist, dass sich viele davon mit einem Brief, einem Formular oder einem Gespräch beheben lassen. Fang mit dem Punkt an, der bei dir am meisten bringt, und wenn du nicht sicher bist, welcher das ist, schauen wir uns deine Situation gern gemeinsam an.

Häufige Fragen zu Fehlern bei der Rente

Kann ich Kindererziehungszeiten auch Jahre später noch beantragen?+

Ja, Kindererziehungszeiten kannst du auch Jahre später noch beantragen, sie verfallen nicht. Sinnvoll ist es trotzdem, das früh zu erledigen, solange du Geburtsurkunden und Meldebescheinigungen schnell zur Hand hast. Spätestens beim Rentenantrag prüft die Rentenversicherung die Zeiten noch einmal.

Bekommt auch der Vater die Kindererziehungszeit?+

Der Vater bekommt die Kindererziehungszeit, wenn er das Kind überwiegend erzogen hat oder wenn beide Eltern das gemeinsam erklären. Ohne Erklärung ordnet die Rentenversicherung die Zeit in der Regel der Mutter zu. Die gemeinsame Erklärung gilt grundsätzlich nur für die Zukunft und höchstens zwei Monate rückwirkend.

Wo sehe ich, welche Zeiten in meinem Rentenkonto fehlen?+

Welche Zeiten fehlen, siehst du in deinem Versicherungsverlauf. Du kannst ihn kostenlos bei der Deutschen Rentenversicherung anfordern oder online in deinem Konto abrufen. Achte vor allem auf leere Monate rund um Schule, Ausbildung, Studium, Elternzeit und Jobwechsel.

Julia Kohnke, Vorsorgeberaterin bei zuversichert.de in Koblenz

Über die Autorin

Julia Kohnke

Koblenz · Versicherungs- und Finanzanlagenfachfrau (IHK), §34d/f GewO

Seit 2021 in der Finanzberatung, spezialisiert auf Konzeption und Strategie deiner Finanzen. Julia begleitet viele Berufseinsteiger:innen beim ersten Finanzplan, herzlich und direkt, vor Ort in Koblenz oder digital deutschlandweit.

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Quellen

  1. Telepolis über die Umfrage von ING Deutschland und Visa, September 2025
  2. Simon-Kucher, Streaming-Studie 2025
  3. Lebensmittel Praxis über die idealo-Umfrage zum Black Friday 2025
  4. Betriebsrentengesetz, § 1a (Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlung)
  5. Bundesregierung, Reform der privaten Altersvorsorge
  6. Der Betrieb über den Mikrozensus 2024 des Statistischen Bundesamts, Teilzeitquoten
  7. Sozialgesetzbuch VI, § 56 (Kindererziehungszeiten)
  8. Deutsche Rentenversicherung, Kindererziehungszeiten: Wann muss ein Antrag gestellt werden?
  9. Allianz, Rente und Krankenversicherung, Beitragssätze 2026
  10. Verband der Ersatzkassen, Eigenanteile im Pflegeheim, Stand Juli 2026
  11. Deutsches Ärzteblatt, Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter steigt weiter an, Juli 2025 (Daten des Statistischen Bundesamts)

Rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die Inhalte entsprechen dem Stand vom 27.10.2026 und ersetzen keine individuelle Prüfung deiner Situation.

10 Fehler, die du beim Renteneintritt bereuen wirst